CCL Nutricontrol weist tierische Proteine nach
CCL Nutricontrol wendet verschiedene analytische Methoden zum Nachweis von (Knochen-)Partikeln tierischen Ursprungs und (verarbeiteten) tierischen Proteinen in Lebensmittel- und Futterprodukten an. Das Vorhandensein von Partikeln tierischen Ursprungs wird mithilfe der mikroskopische Methode gemäß EU-Richtlinie 2003/126/EG nachgewiesen.
Molekulare (Echtzeit-PKR), immunchemische Lateral-Flow-(Teststreifen-) und ELISA-(Enzyme Linked Immunosorbent Assay)-Methoden werden zur Analyse des Inhalts von (verarbeiteten) Tierproteinen (PAP) und zur Unterscheidung zwischen Tierarten (Geflügel, Schwein, Wiederkäuer, Rind) herangezogen.
CCL Nutricontrol kann auch Glyceroltriheptanoat (GTH) analysieren, das von Tierkörperbeseitigungsanstalten zur Kontrolle der Hinzufügung von GTH zu tierischen (Neben-)Produkten der Kategorie 1 und 2 verwendet werden kann, die für den Transport zur Entsorgung oder Verwendung gemäß ABPR/1774 bestimmt sind. Das Analyseverfahren für die Bestimmung von GTH wurde gemäß ISO 17025 zertifiziert.
Vor kurzem hat CCL Nutricontrol an der Veröffentlichung der analytischen Methode und an der gemeinschaftlichen Studie über die Methodenleistung teilgenommen, die vom European Joint Research Centre (Geel, Belgien) durchgeführt wurde.
Für weitere Informationen über die veröffentlichte analytische rt-PKR- oder die analytische GTH-Methode, Ergebnisse der ELISA-Methode oder einen Überblick über analytische Methoden zum Nachweis des Vorhandenseins von Proteinmaterial unterschiedlichen tierischen Ursprungs.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, die erforderlichen EU-Transportdokumente oder falls Sie Ihre Proben auf PAP oder GTH analysieren lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Rob Margry PhD (E-Mail: rob.margry@ccl.nl).
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website von EFPRA (www.efpra.nl) und SAFEED-PAP (www.safeedpap.feedsafety.org).





